Über das Museum
Die Geschichte des Post-Mortem
Ein Ort der Stille, der Reflexion und der historischen Bewahrung. Wir widmen uns der Vermittlung von Trauer- und Bestattungskultur vergangener Jahrhunderte.
Das Museum Post-Mortem wurde gegründet aus der Überzeugung, dass der Tod zum Leben gehört — und dass die Art, wie Kulturen mit ihm umgehen, uns tief berühren und bereichern kann.
Ein Museum ohne festen Ort
Wir sind ein mobiles Museum – bewusst ohne festen Standort.
Warum? Weil wir die Geschichte, die Bräuche und die Erinnerungskultur rund um den Tod nicht an einen einzigen Ort binden möchten. Stattdessen bringen wir unsere Ausstellung dorthin, wo Menschen ihr begegnen können. Denn warum sollte man eine weite Reise auf sich nehmen, um mehr über den Tod und die Abschiedskultur zu erfahren? Der Tod begleitet die Menschheit überall – und genau deshalb sollte auch ein Museum, das sich diesem Thema widmet, überall seinen Platz finden können.
Unser Ziel ist es, historische Abschiedskultur in einer ruhigen, respektvollen und würdevollen Atmosphäre erlebbar zu machen. Mit originalen Ausstellungsstücken, historischen Nachbildungen und spannenden Geschichten möchten wir zeigen, wie Menschen über Jahrhunderte hinweg mit Abschied, Trauer und Erinnerung umgegangen sind.
Dabei möchten wir eines besonders betonen: Wir begegnen dem Thema Tod und seiner Geschichte mit größtem Respekt. Dieses Museum entstand aus dem Wunsch heraus, historische Bräuche, Rituale und Traditionen zu bewahren, damit sie nicht in Vergessenheit geraten.
Der Tod ist ein schweres Thema – und doch betrifft er jeden Menschen. Gleichzeitig erzählt er vom Leben, von Liebe, Erinnerung und dem Wunsch, den Verstorbenen über den Abschied hinaus verbunden zu bleiben. Gerade deshalb ist die Geschichte der Trauerkultur weit mehr als die Geschichte eines Endes.
Begleiten Sie uns auf eine Reise durch vergangene Jahrhunderte. Entdecken Sie Bestattungsrituale, Trauerbräuche, historische Gegenstände und ihre oft tiefgründige Symbolik. Jedes Ausstellungsstück erzählt seine eigene Geschichte – und viele dieser Traditionen wirken bis heute nach.Ein Museum ohne festen Ort
Wir sind ein mobiles Museum – bewusst ohne festen Standort.
Warum? Weil wir die Geschichte, die Bräuche und die Erinnerungskultur rund um den Tod nicht an einen einzigen Ort binden möchten. Stattdessen bringen wir unsere Ausstellung dorthin, wo Menschen ihr begegnen können. Denn warum sollte man eine weite Reise auf sich nehmen, um mehr über den Tod und die Abschiedskultur zu erfahren? Der Tod begleitet die Menschheit überall – und genau deshalb sollte auch ein Museum, das sich diesem Thema widmet, überall seinen Platz finden können.
Unser Ziel ist es, historische Abschiedskultur in einer ruhigen, respektvollen und würdevollen Atmosphäre erlebbar zu machen. Mit originalen Ausstellungsstücken, historischen Nachbildungen und spannenden Geschichten möchten wir zeigen, wie Menschen über Jahrhunderte hinweg mit Abschied, Trauer und Erinnerung umgegangen sind.
Dabei möchten wir eines besonders betonen: Wir begegnen dem Thema Tod und seiner Geschichte mit größtem Respekt. Dieses Museum entstand aus dem Wunsch heraus, historische Bräuche, Rituale und Traditionen zu bewahren, damit sie nicht in Vergessenheit geraten.
Der Tod ist ein schweres Thema – und doch betrifft er jeden Menschen. Gleichzeitig erzählt er vom Leben, von Liebe, Erinnerung und dem Wunsch, den Verstorbenen über den Abschied hinaus verbunden zu bleiben. Gerade deshalb ist die Geschichte der Trauerkultur weit mehr als die Geschichte eines Endes.
Begleiten Sie uns auf eine Reise durch vergangene Jahrhunderte. Entdecken Sie Bestattungsrituale, Trauerbräuche, historische Gegenstände und ihre oft tiefgründige Symbolik. Jedes Ausstellungsstück erzählt seine eigene Geschichte – und viele dieser Traditionen wirken bis heute nach.
Themenschwerpunkt 01
Tod in früheren Jahrhunderten
In vergangenen Epochen war der Tod allgegenwärtig. Er prägte das gesellschaftliche Leben, die Kunst, die Religion und die Alltagskultur in einem Maße, das uns heute fremd erscheinen mag. Das Sterben fand im Kreise der Familie statt — offen, rituell begleitet, eingebettet in Gemeinschaft.
Themenschwerpunkt 02
Bestattungsrituale
Bestattungsrituale sind Spiegel des jeweiligen Weltbildes. Einbalsamierung, Totenmahlzeiten, Leichenbegleitung und prächtige Trauerzüge zeugen von einer tiefen Auseinandersetzung mit dem Ende des Lebens.
Themenschwerpunkt 03
Trauerkultur & Symbolik
Trauerkleidung, Trauerschmuck, Haarlockets und Memento-Mori-Fotografien — die materielle Kultur der Trauer ist reich an Symbolen. Jedes Objekt erzählt von der menschlichen Sehnsucht, Erinnerung zu bewahren und den Übergang in die andere Welt würdevoll zu gestalten.
Themenschwerpunkt 04
Historische Bräuche
Leichenwachen, Seelenkerzen, Totenglocken und Leichenschmaus: Die Bräuche rund um den Tod sind in ihrer Vielfalt beeindruckend. Sie spiegeln regionale, religiöse und soziale Unterschiede wider und erzählen von Ängsten, Hoffnungen und dem Bedürfnis nach gemeinschaftlicher Bewältigung des Verlustes.
Chronik
ein interaktiver Überblick über die Entwicklung der Totenrituale im Laufe der Jahrhunderte.
Post-Mortem Museum
Veranstaltungen
12. Juni – 14. Juni 2026
Annotopia - Schloss Augustusburg
4. Juni – 6. Juni 2026
BEFA Düsseldorf - Bestatter Fachmesse
14. Mai – 17. Mai 2026
Stadtfest Elze
1. Mai – 3. Mai 2026
Annotopia
7. März – 8. März 2026
FMMN - Fantasymarkt Voorthuizen
18. Nov. – 30. Nov. 2025
Winterspektakulum Burg Altena - Pocken, Pest und Cholera
Sonntag, 19. Oktober 2025
Nordfriedhof Recklinghausen "Friedhofsgeflüster"
11. Okt. – 12. Okt. 2025
Historischer Jahrmarkt Schüttorf
Sonntag, 21. September 2025
Hauptfriedhof Gotha
5. Sep. – 7. Sep. 2025
Annotopia
Samstag, 30. August 2025
Scienta Mortuorum - Das Wissenschaftsfestival der Toten
Sonntag, 29. Juni 2025
Dunkelbunter Sommermarkt Burg Satzvey
2. Mai – 4. Mai 2025
Aethercircus Buxtehude
14. Dez. – 15. Dez. 2024
Charles Dicken`s Weihnachtsmarkt Blomberg
29. Nov. – 1. Dez. 2024
Winterspektakulum Burg Altena
28. Nov. – 30. Nov. 2024
Winterspektakulum
Samstag, 9. November 2024
100 Jahre Parkfriedhof Essen
Freitag, 1. November 2024
Friedhof Bottrop "Friedhofsgeflüster"
10. Aug. – 11. Aug. 2024
Steampunk Jubilee 2024
Sonntag, 16. Juni 2024
Stadtfest Flanieren in Gescher
4. Juni – 6. Juni 2026
BEFA Düsseldorf - Bestatter Fachmesse
Auf der größten Bestatter Fachmesse, welche nur alle 4 Jahre stattfindet, auszustellen war einfach überwältigend. Mit unserem Museum begeisterten wir die Fachbesucher aus 40 Nationen. Ein rollendes Museum zur Bestattungskultur hatte noch keiner gesehen. Die Begeisterung und der Ansturm waren enorm. Damit hatten wir nicht gerechnet. In unserem „Aufbahrungszimmer“ hatten wir nicht nur Bestatter zu Gast. Wir begrüßten ebenso Friedhofgärtner, Floristen, Trauerschmuckanbieter, Sargbauer, Urnenhä…
Würde
Jedes Ausstellungsstück wird mit tiefstem Respekt vor den Verstorbenen und ihrer Kultur behandelt.
Trauerbegleitung
Als zertifizierte Trauerbegleiterin lädt Mimi Schwarz zu werden auf ihre Trauerbank ein. Zum verweilen, für Gespräche, zum Trost spenden. Post Mortem begleitet durch die schweren Stunden des Lebens.
Vermittlung
Wir machen Geschichte zugänglich — für alle, die sich für Kultur, Geschichte und das menschliche Dasein interessieren.